Google Ads Kosten für Makler: CPC und CPL bei „Immobilie verkaufen“
Die Frage ist nicht, was ein Klick kostet. Die Frage ist, was Sie ein Eigentümer-Termin kostet.
Bevor Sie als Makler eine Kampagne starten, ist die wichtigste Frage meist: Was kosten mich diese Anzeigen eigentlich? Die Google Ads Kosten für Immobilienmakler lassen sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten – sie hängen von Klickpreisen (CPC), Conversion-Rate und Ihrem Zielgebiet ab. Klar ist: Keywords rund um „Haus verkaufen“ gehören zu den umkämpftesten im deutschen Markt, entsprechend hoch sind die Klickpreise. Dieser Beitrag zeigt Ihnen realistische Klickpreise (Stand 2026), wie viel Budget Sie monatlich einplanen sollten und wie Sie verhindern, dass Sie Ihr Werbebudget verbrennen. So kalkulieren Sie fundiert, statt blind zu starten.
20 Minuten, unverbindlich. Die groben Fehler sieht man in der Zeit meistens schon.
Wie hoch sind die monatlichen Kosten für Google Ads?
Bei Google Ads zahlen Sie pro Klick (CPC) – ein festes Monatsabo gibt es nicht. Ihr Monatsbudget ergibt sich aus Tagesbudget multipliziert mit den Tagen, an denen die Kampagne läuft. Für die Eigentümerakquise empfiehlt sich ein Startbudget von 15 bis 30 Euro pro Tag, also rund 450 bis 900 Euro pro Monat.
Wer schneller verwertbare Daten sammeln möchte, sollte mit ab etwa 1.000 Euro monatlich rechnen. Der Grund: Der Algorithmus von Google benötigt eine gewisse Menge an Conversions, um zu lernen, welche Suchanfragen tatsächlich zu Eigentümer-Leads führen. Zu kleine Budgets verlängern diese Lernphase erheblich.
Eine grobe Orientierung für die monatliche Kalkulation:
| Tagesbudget | Monatsbudget (ca.) | Geeignet für |
|---|---|---|
| 15 € | ~450 € | Vorsichtiger Test, ein einzelnes Keyword-Set |
| 30 € | ~900 € | Solider Start mit mehreren Keywords |
| 50 € | ~1.500 € | Schnellere Lernphase, größeres Zielgebiet |
| 100 € | ~3.000 € | Aktive Skalierung in mehreren Städten |
Wichtig: Ihr Werbebudget ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Rechnen Sie ggf. Agentur- oder Tool-Kosten sowie die Zeit für Optimierung ein.
„Aus unserer täglichen Arbeit mit Maklern im Landkreis Konstanz und darüber hinaus sehen wir immer wieder denselben Fehler: Es wird mit 5 Euro am Tag gestartet und nach zwei Wochen aufgegeben, weil ‚nichts passiert‘. Google braucht aber Daten zum Lernen. Wer ernsthaft Eigentümer gewinnen will, plant realistisch 800 bis 1.000 Euro im Monat ein – und gibt der Kampagne mindestens vier bis sechs Wochen Zeit.“ — Robert Kampczyk, RealXLab
Welche Klickpreise (CPC) gelten für „Haus verkaufen“?
Die Klickpreise im Immobilienbereich gehören zu den höheren in Deutschland, weil ein einzelner Verkaufsauftrag dem Makler mehrere Tausend Euro Provision bringen kann. Entsprechend bieten viele Wettbewerber aggressiv mit.
Realistische CPC-Spannen (Stand Juni 2026, Suchnetzwerk, Deutschland):
| Keyword-Typ | Typischer CPC | Wettbewerb |
|---|---|---|
| „Haus verkaufen [Stadt]“ | 3,50–8,00 € | Sehr hoch |
| „Wohnung verkaufen [Stadt]“ | 3,00–7,00 € | Hoch |
| „Immobilie bewerten“ | 2,50–6,00 € | Hoch |
| „kostenlose Immobilienbewertung“ | 2,00–5,00 € | Mittel-hoch |
| „Immobilienmakler [Stadt]“ | 1,50–4,50 € | Mittel |
Die Preise schwanken stark nach Region: In Ballungsräumen wie München, Hamburg oder Stuttgart liegen die CPC deutlich über denen in ländlicheren Gebieten. Mit einer engen regionalen Eingrenzung (z. B. 30 km Umkreis) und negativen Keywords lassen sich die effektiven Kosten spürbar senken. Welche Begriffe sich lohnen, lesen Sie in unserem Beitrag zur Keyword-Strategie für Verkäufer-Leads.
Was bedeutet das für die Kosten pro Lead (CPL)?
Der CPC sagt noch nichts über den eigentlichen Erfolg. Entscheidend ist der CPL – die Kosten pro Lead, also pro Eigentümer-Anfrage. Dieser hängt von zwei Faktoren ab: dem Klickpreis und der Conversion-Rate Ihrer Landingpage.
Die Mechanik dahinter: Ihr CPL ergibt sich aus dem Klickpreis geteilt durch die Conversion-Rate Ihrer Landingpage. Verdoppelt sich diese Conversion-Rate, halbiert sich Ihr CPL – ohne dass Sie am CPC etwas ändern. Deshalb ist die Landingpage oft der günstigere Hebel als ein höheres Gebot.
Was dabei herauskommt, ist bei jedem Büro anders – deshalb steht die Prüfung am Anfang und nicht die Vergleichszahl. Klingt der Wert erst einmal hoch, setzen Sie ihn ins Verhältnis: Entscheidend ist nicht, was eine Anfrage kostet, sondern was ein gewonnenes Verkaufsmandat an Werbekosten gekostet hat – gemessen an der Provision, die dahinter steht. Wie Sie Ihre Conversion-Rate verbessern und damit den CPL senken, vertiefen wir im Beitrag zur Lead-Qualität.
So vermeiden Sie verbranntes Budget
Hohe Klickpreise sind kein Problem, solange die Klicks zu echten Eigentümern führen. Das größte Risiko sind Streuverluste – etwa Klicks von Mietinteressenten oder Neugierigen, die nur den Marktwert abfragen wollen. Diese Erfahrung teilen viele Werbetreibende, wie etwa in der Reddit-Diskussion „Klicks, aber keine Anfragen von Google Ads“ deutlich wird.
So senken Sie die effektiven Kosten:
- Negative Keywords pflegen: Begriffe wie „mieten“, „Wohnung gesucht“ oder „Job“ ausschließen
- Regional eng eingrenzen: Zielgebiet exakt auf Ihr Farmgebiet beschränken (siehe lokales Targeting)
- Lead-Magnet statt Startseite: Auf eine kostenlose Immobilienbewertung verlinken, nicht auf die Homepage
- Conversion-Tracking einrichten: Nur was Sie messen, können Sie optimieren (siehe Conversion-Tracking)
Dass dieser strukturierte Ansatz funktioniert, bestätigen Kunden: Mit einer Durchschnittsbewertung von 5 von 5 Sternen bei 58 Google-Bewertungen (Stand 18.08.2026) berichtet etwa Patrick Rohrer (Rohrer Immobilien GmbH): „Dank der professionellen Suchmaschinenoptimierung, gezieltem Social-Media-Marketing und einer modernen Website konnten wir hochwertige Leads von Eigentümern generieren. Besonders hilfreich war das präzise Tracking, mit dem wir unsere Marketingmaßnahmen messbar optimieren konnten.“
FAQ – Häufige Fragen zu Google Ads Kosten für Makler
Wie hoch sind die monatlichen Kosten für Google Ads?
Für die Eigentümerakquise sind 15 bis 30 Euro pro Tag (rund 450–900 €/Monat) ein sinnvoller Einstieg. Ab etwa 1.000 Euro monatlich liefert der Algorithmus schneller verwertbare Daten.
Welche Klickpreise gelten für „Haus verkaufen“?
In Deutschland liegen die CPC für „Haus verkaufen [Stadt]“ typischerweise zwischen 3,50 und 8,00 Euro (Stand 2026), in Ballungsräumen oft am oberen Rand.
„Besonders beeindruckt mich sein konsequenter Fokus auf die Interessen seiner Kunden. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut fair und überzeugend.“
Google-Bewertung – Robert Kaiser
Mit welchem Budget sollte ich starten?
Empfehlenswert ist ein Tagesbudget von 15 bis 30 Euro für einen Test. Für eine zügige Lernphase und belastbare Ergebnisse sollten Sie ab 1.000 Euro monatlich einplanen.
Was kostet ein Eigentümer-Lead über Google Ads?
Die Zahl ist bei jedem Büro anders – sie hängt an Region, Keywords und Landingpage. Deshalb steht die Prüfung am Anfang. Rechnen können Sie sie selbst: Klickpreis geteilt durch Ihre Conversion-Rate. Eine bessere Landingpage senkt den Wert deutlich.
Lohnt sich Google Ads bei so hohen Klickpreisen?
Ja, sofern die Klicks zu echten Eigentümern führen. Ein einzelnes Verkaufsmandat bringt meist mehrere Tausend Euro Provision – das relativiert auch einen dreistelligen CPL deutlich.
„Wenn es um Meta- und Google-Ads geht, ist man bei ihm in den besten Händen. Besonders beeindruckt hat mich auch sein Wissen zu neuesten Entwicklungen rund um KI und Automationen.“
Google-Bewertung – Stefanie Neubauer
Wie kann ich die Kosten senken?
Über negative Keywords, enges regionales Targeting, einen klaren Lead-Magneten und eine konvertierende Landingpage. Diese Hebel senken den effektiven CPL stärker als reine CPC-Optimierung.
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Fazit: Kosten kennen, fundiert kalkulieren
Die Google Ads Kosten für Immobilienmakler wirken auf den ersten Blick hoch – CPC von 3,50 bis 8 Euro bei „Haus verkaufen“ sind keine Seltenheit. Entscheidend ist jedoch nicht der einzelne Klickpreis, sondern was ein gewonnenes Verkaufsmandat Sie an Werbekosten kostet. Mit einem Startbudget ab 800–1.000 Euro monatlich, sauberem Tracking und einer konvertierenden Landingpage sehen Sie diese Zahl nach wenigen Wochen – für Ihren Markt, nicht für einen fremden.
Sie möchten Ihre Kampagne fundiert aufsetzen, statt Budget zu verbrennen? In unserer Pillar-Page zu Google Ads für Immobilienmakler finden Sie den vollständigen Leitfaden. Was messbar ist, sagen wir zu. Alles andere zeigen wir Ihnen.
„Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut fair und überzeugend. Robert arbeitet stets pragmatisch, zielorientiert und bringt die Dinge ohne Umwege auf den Punkt.“
„Für die wertvollen Tipps, für die Hilfe im Dschungel der SEA und für die fairen Preise, bei denen jeder die Art der Zusammenarbeit aussuchen kann. Klare Empfehlung!“
„Top Leistung und das konstant, ehrlich und immer absolut lösungsorientiert. Hier wird nix verkauft, sondern es werden Probleme gelöst.“
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